Pädagogik

Pädagogik knuddelmonster e.V.

01 | Pädagogisches Konzept

Der Kindergarten knuddelmonster ist geprägt von großer gegenseitiger Wertschätzung. Die Rechte des Kindes, seine Individualität und seine eigenen Interessen bleiben gewahrt. Unsere Einrichtung ist eine nach allen Seiten offene Einrichtung. Wir wollen, dass Kinder und Familien aller Nationalitäten und Religionen sich bei uns wohlfühlen. Wir wollen Lebensfreude und Optimismus vermitteln, Kindern und ihren Familien eine fröhliche und anregende Atmosphäre bieten.

Jedes Kind soll Vertrauen erfahren und sich hier geborgen fühlen. Jedem Kind soll seine Kindheit bewahrt bleiben, um es belastbar zu machen und für sein künftiges Leben zu befähigen. Die kleine Gruppe garantiert eine familiäre Atmosphäre nicht nur zwischen Bezugspersonen und Kindern, auch die Eltern und Geschwister sind stark eingebunden. Durch das gemeinsame Bauernhofwochenende zu Beginn jeden Kindergartenjahrs werden neue Kinder zusammen mit ihren Familien in die Gruppe integriert.

Wir vertreten eine auf das Kind ausgerichtete bewahrende Pädagogik. Das Kind darf in der geschützten Atmosphäre des Kindergartens Kind sein und wird so in seinem Selbstvertrauen gestärkt und auf die Zukunft vorbereitet. Das Kind wächst Schritt für Schritt in eine Welt, die es selbst mitgestalten kann. Wir sehen das Kind in seiner Ganzheitlichkeit, d.h. in der Vielschichtigkeit seiner geistigen Anlagen und Bedürfnisse, seiner Fähigkeiten und Gefühle. Jedes unserer Kinder soll sich individuell frei entfalten und wachsen können, dabei wird es unterstützt durch eine vielseitige Förderung seiner Kompetenzen.

Die Kinder sollen befähigt werden, soziale Kontakte aufzubauen, Freiräume zu nutzen und Konflikte untereinander zu lösen. Der freundliche Umgang ist uns ebenso wichtig wie Rücksichtnahme auf Andere und Andersartige (interkulturelle Kompetenzen) sowie Hilfsbereitschaft untereinander. Die älteren Kinder nehmen sich als Paten der Jüngsten an, indem sie ihnen im Kindergartenalltag helfen. Sie übernehmen auch bestimmte Dienste z. B. beim Tischdecken und unterstützen so die Betreuerinnen. Durch das Erfüllen von Aufgaben erfahren die Kinder, dass sie ernst genommen werden und wichtig sind für den Ablauf der täglichen Rituale.

Die Kinder erfahren ihre Fähigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen und lernen, sich und ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen und zu achten. Dazu gehört Gesundheits- und Sexulalerziehung ebenso wie das bewusste Wahrnehmen des eigenen Körpers und die Abgrenzung gegenüber anderen. Die Kinder lernen, nein zu sagen wenn sie etwas nicht möchten und werden so stark gemacht auch im Hinblick auf die Gefahren durch Missbrauch. Sie sollen mit Gefühlen umgehen können, seien es ihre eigenen oder die der anderen Kinder.

Die Bewahrung der Schöpfung, Achtung vor der Natur und ihren Kreaturen sind uns ein wichtiges Anliegen. Wir legen Wert auf einen sorgsamen Umgang sowohl mit den Dingen und Spielsachen im Kindergarten als auch mit Lebensmitteln.

Als wesentliche Bedingung für die Persönlichkeitsentwicklung sehen wir, dass Kinder ihre Kreativität und Phantasie erfahren und frei ausleben können. Dies tun sie im Freispiel ebenso wie bei den verschiedenen künstlerischen Aktivitäten. Bewegung, Musik und Rhythmik sind wichtige Bestandteile im Alltag unseres Kindergartens.

Ein Hauptanliegen ist uns die Sprache und Sprachentwicklung der Kinder. Diese wird durch Vorlesen und Geschichtenerzählen gefördert. Verschiedene Sprach- und Rollenspiele sowie Rhythmik fördern das eigenständige Erzählen der Kinder, bereichert ihren Wortschatz und stärkt ihre kommunikative Kompetenz.

Auch naturwissenschaftliche Erfahrungen können die Kinder machen, Experimente und eine Vielfalt an frei zugänglichen Sachbüchern im Kindergarten sowie Ausflüge z. B. in Museen zeigen ihnen die wissenschaftlichen Phänomene im alltäglichen Leben. Die Kinder werden auch an einen sinnvollen Umgang mit den Medien unserer heutigen Welt herangeführt. Lernmethodische und lösungsorientierte Kompetenzen bedeuten für uns, dass die Kinder das Prinzip von Ursache und Wirkung erkennen und erfahren, wie und wo sie sich Wissen / Informationen aneignen können, um neue Erkenntnisse zu sammeln. In der eigenen Leihbibliothek des Kindergartens können sich die Kinder je nach ihren momentanen Interessen Bücher ausleihen. 

02 | Die Rolle der Bezugspersonen

Das Verhältnis zwischen Betreuerinnen und Kindern ist durch eine herzliche Zuneigung und ein partnerschaftliches Miteinander geprägt. Die Betreuerinnen sind Begleiterinnen der Kinder und unterstützen in dieser Funktion jedes einzelne Kind in seiner individuellen Entwicklung. Sie beobachten das Kind aufmerksam und geben ihm Hilfestellung. Sie vermitteln die verschiedenen Interessen untereinander, auch bei Konflikten, falls die Kinder diese nicht selbst lösen können. Den Grundsatz "Hilf mir, es selbst zu tun" von Maria Montessori haben wir dabei stets im Hinterkopf und legen viel Wert auf altersentsprechends und selbstständiges Handeln des Kindes. Die Kinder sollen Teamfähigkeit lernen, ihre Wünsche artikulieren und sich selbst und auch gegenseitig helfen.
Zusammen mit den Kindern werden Regeln des Zusammenlebens im Kindergarten aufgestellt, an die sich alle halten müssen. Gegenseitige Achtung und Respekt sind hierbei grundlegend. Die Regeln können natürlich auch von den Kindern in Frage gestellt, diskutiert und gegebenenfalls geändert werden.

03 | Spielend Lernen: Angebote und freies Spiel

Vielfältige Angebote und Erfahrungsmöglichkeiten innerhalb und außerhalb des Kindergartens sollen die natürliche Neugier aller Kinder befriedigen, ihrem Forscherdrang und der Lust an neuen Erfahrungen gerecht werden. Dabei soll jedes Kind "die Welt neu erfinden" (nach Donata Elschenbroich), indem es seine Sinne erfährt und emotionale und intellektuelle Fähigkeiten aufbaut. Verschiedene Lernangebote nutzen die sensiblen Phasen jedes Kindes, um Bildungsprozesse anzuregen - der Entwicklungsstand jedes Kindes wird so berücksichtigt. Die Kinder sollen selbst Antworten auf ihre Fragen finden und eigene Ideen entfalten. So entwickeln sie Selbstvertrauen und eine lebenslange Lernfähigkeit, um später in Schule und Beruf ihre Fähigkeiten weiter ausbauen zu können.

Unter Freispiel werden alle selbst gewählten Aktivitäten des Kindes verstanden. Das Kind kann Tätigkeit und Material frei wählen, es entscheidet, ob es allein oder mit einem frei gewählten Spielpartner oder einer Gruppe spielt. Die Räume sind so gestaltet, dass für die Spielbedürfnisse verschiedene Bereiche zur Verfügung stehen, z. B. Puppenecke, Bauecke, Höhle und Tische zum Kreativsein. Für die geliebten Rollenspiele gibt es Verkleidungskisten. Sach- und Bilderbücher, Brettspiele, Puzzles etc. können die Kinder jederzeit allein aus den Regalen nehmen. Die Kinder haben während des Freispiels auch immer die Möglichkeit zu Mal- und Bastelaktivitäten, wofür verschiedene Materialien zur freien Verfügung stehen. Beim freien Spiel im Garten des Kindergartens oder im angrenzenden Luitpoldpark können die Kinder sich nach Herzenslust austoben und ihren Bewegungsdrang ausleben.

Außer der Freispielzeit bieten die Bezugspersonen den Kindern vielfältige Möglichkeiten, Materialien und Angebote an. Die Räume werden entsprechend gemeinsam mit den Kindern gestaltet (z. B. Kinderbüro, Musik- und Ruheraum, Lese- und Kuschelecke, etc.). Bei den regelmäßigen Ausflügen erkunden die Kinder ihre nähere Umgebung z. B. beim Einkaufen, auf dem Markt oder einem Besuch im Polizeirevier oder einer Bäckerei. Wir gehen in verschiedene Museen und Theater, mit dem Förster in den Wald oder erforschen die Stadtgeschichte bei einer Stadtführung. 

04 | Soziale Kompetenzen
Durch freies und angeleitetes Spiel werden soziale Kompetenzen gefördert. Starke Kinder haben Selbstwertgefühl, sie können mit Gefühlen wie Wut und Trauer umgehen. Sie pflegen Kontakte untereinander und holen Hilfe, wenn es nötig ist. Jeden Montag Morgen nach dem Frühstück findet die Kinderkonferenz in Form eines Stuhlkreises statt. Hier werden Erlebnisse des vergangenen Wochenendes erzählt und Pläne für die kommende Woche im Kindergarten geschmiedet. Auch Konflikte in der Gruppe und Probleme werden besprochen und nach gemeinsamen Lösungen gesucht. Die Kinder haben so die Möglichkeit, in einem festgelegten Rahmen ihre Meinung zu äußern. Schon die dreijährigen Kinder machen die Erfahrung, ihre Vorschläge und Wünsche vor der Gruppe zu äußern, Probleme anzusprechen und damit den Alltag und das Miteinander zu gestalten. So werden eventuelle Konflikte gelöst und die Kinder lernen, sich gegenseitig zuzuhören und die Meinung des anderen zu achten.
05 | Motorische Entwicklung
Die riesigen Freiräume im angrenzenden Luitpoldpark mit seinen Wiesen und Spielplätzen werden bei jedem Wetter genutzt, damit die Kinder sich austoben und ihre motorischen Fähigkeiten ausbilden können: beim Bergsteigen auf den Schuttberg, Klettern, Rennen, Balancieren. Bewegungsaktivitäten mit verschiedenen Materialien steht das zur Ruhe Kommen gegenüber, hierbei werden mit Hilfe von Musik Entspannungstechniken gelernt. Die Feinmotorik wird durch Basteln, Schneiden, Malen und "Schreiben" (= Schwungübungen) geschult. Beim wöchentlichen Rhythmik-Angebot werden Musik und Bewegung verbunden, entweder im Gruppenraum oder im Garten.
06 | Sprach- und Medienkompetenz
Im Kindergarten herrscht eine sprachanregende Atmosphäre. Zahlreiche Bilder- und Sachbücher sowie Spiele sind für die Kinder jederzeit frei zugänglich. Es gibt Zeit und Muße zum Zuhören und zum Erzählen. Regelmäßig vor dem Frühstück sowie nach dem Mittagessen werden Kinderbücher vorgelesen. Die Kinder werden zum Hören und Reagieren angeleitet. Sie erfahren Unterstützung bei der Entwicklung von Lesen und Schreiben, haben ihr eigenes Kinderbüro, wo sie verschiedene Materialien und Techniken spielerisch ausprobieren. Vorhandene Medien wie PC und CD-Player können mit Hilfe von altersgemäßen Programmen genutzt werden, dabei soll ein kritischer Umgang mit diesen Unterhaltungsmedien geübt werden. In der wöchentlichen Englischstunde wird ein spielerisches Annähern an die fremde Sprache gefördert, mit Malen, Singen und ganz viel Spaß.
07 | Umwelt / Naturwissenschaft / Technik / Mathematik
Im Garten des Hauses, auf dem Abenteuerspielplatz und im Park suchen sich die Kinder Naturmaterialien zum Basteln und Bauen. Bei schönem Wetter halten sich die Kinder überwiegend im Freien auf. Aber auch schlechtes Wetter ist kein Hindernis, mit kindergarteneigener Regenkleidung nach draußen zu gehen, etwa um in der unwiderstehlichen Schlammpfütze zu spielen. Park und Garten bieten gerade für die Stadtkinder die wichtige Möglichkeit eine Beziehung zur Natur zu entwickeln und jahreszeitlich bedingte Veränderungen bewusst wahrzunehmen. Die Pflege des eigenen Beetes sowie Erkundungen im Park sind elementare Erfahrungen, die die Sinne der Kinder schulen. Beim Blick in den angrenzenden Garten beobachten die Kinder nicht nur Vögel, wilde Kaninchen und Eichhörnchen, sondern auch die kindergarteneigene Wetterstation. Um die Naturerfahrungen zu vertiefen, fährt der Kindergarten zweimal im Jahr (einmal mit, einmal ohne Eltern) für einige Tage auf einen Bauernhof. Draußen und drinnen werden erste naturwissenschaftliche Experimente gemacht. Zur Förderung der naturwissenschaftlichen Kompetenzen werden spezielle Spiele und Materialien (Magnete, Spiegel, Lichteffekte) angeboten, die die kindliche Neugier und Entdeckerfreude wecken. Zählen und erstes Rechnen werden spielerisch in den Kindergartenalltag eingebunden.
08 | Kunst und Musik
Eine Kreativecke mit unterschiedlichen Materialien bietet den Kindern jederzeit Raum zum Basteln und Malen, zum Erfahren von Farben und Formen. Die Materialien sind oftmals von den Kindern draußen gesammelt oder selbst hergestellt. Mit vielfältigen Techniken wird gemalt und gezeichnet, geklebt und gedruckt, gefaltet und geschnipselt… Je nach Jahreszeit gibt es verschiedene Themen zum Gestalten und Werken, die auch den Festen im Jahreskreis entsprechen. Bei den Traumreisen hören die Kinder Musik oder eine Geschichte und malen dazu, dabei können sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Singen, tanzen und musizieren sind wichtige Bestandteile unseres Tagesablaufs. Die Rhythmik kombiniert Musik, Bewegung, Stimme/Sprache und Materialien. Das ganzheitliche Erleben und fantasievolle Gestalten von Reimen, Bewegungsspielen, Liedern und Tänzen fördert die Kinder in ihrer natürlichen Musikalität, in ihrem Bewegungsvermögen und in ihrer Sprachentwicklung. Die Kinder singen und musizieren auf einfachen Orff- und selbstgebauten Instrumenten sowie auf professionellen Rhythmustrommeln. Museumsbesuche mit pädagogischer Führung erweitern auch im musischen Bereich den Horizont der Kinder. Bei Projekttagen wird ein bestimmtes Thema ausführlich behandelt und von den Kindern geplant und ausgeführt.
09 | Feste und Feiern

Mit thematisch passenden Liedern und Geschichten stimmen die Betreuerinnen die Kinder auf die Feste im Jahreslauf ein. Sie werden gemeinsam geplant und vorbereitet (Dekoration, Bastelarbeiten, Kochen) und im Kindergarten oder im Freien gefeiert. Die Kinder erleben durch die Vorbereitung die damit verbundene Vorfreude auf ein Fest, was das Gemeinschaftsgefühl der Gruppe fördert und stärkt. Die knuddelmonster feiern folgende Feste:

  • Geburtstage der Kinder und Erzieherinnen
  • Fasching
  • Ostereiersuche
  • Sommerfest
  • Sankt Martin
  • Weihnachtsfeier

Außerdem bieten wir an:

  • Waldwoche
  • Wald-Erlebnistage
  • Übernachtung im Kindergarten (für alle, die sich trauen)

 

10 | Übergänge

Die Eingewöhnung bei den knuddelmonstern
Mit dem Eintritt in den Kindergarten, verändert sich einiges - für die Kinder und die Eltern. Kinder machen ihre eingenen Erfahrungen, gewinnen Freunde und lernen viel Neues. Auch die Eltern müssen loslassen.
Wir arbeiten familienunterstützend und familienergänzend.
Die Erzieherinnen helfen den Eltern durch intensive Gespräche mit Ihren Ängsten und Unsicherheiten umzugehen. Sie begleiten auch die Kinder in dieser Anfangsphase intensiver, bis sie ihren Platz im neuen Umfeld gefunden haben. Da jedes Kind sein eigenes Tempo hat, sich in einer Kindertagesstätte einzugewöhnen, wird versucht, für alle die passende Gestaltung zu finden. Wir arbeiten bei der Eingewöhnung nach dem Berliner Modell.
Nach zwei bis drei Monaten findet ein Elterngespräch statt, bei dem Erfahrungen und Eindrücke über die Anfangsphase im Kindergarten ausgetauscht werden können.

 

Übergang in die Grundschule
Die knuddelmonster haben nicht den Anspruch, der Schule zuzuarbeiten und "schulfertige" Kinder abzugeben. Unser Ziel ist es, die Kinder in der Gemeinschaft so zu fördern und zu erziehen, dass sie bei Schuleintritt aufgeschlossen, selbstständig, selbstbewusst und gemeinschaftsfähig sind.

Die Vorschulkinder wachsen im letzten Jahr in eine bestimmt Rolle hinein. Sie haben Vorbildfunktion für die Jüngeren, sie müssen Aufträge ausführen und bekommen kleine Aufgaben zugeteilt. Besonders wichtig bei der Vorschulerziehung ist die Vermittlung von bestimmten Kenntnissen und Fertigkeiten, die sie befähigen, die neue und unbekannte Schulwelt zu erfassen und zu bewältigen. Denn das macht Vorschulreife aus.

Neben dem Freispiel, dem Tagesablauf und gezielten Angeboten, bei dem die Kinder diese Fähigkeiten erlernen, arbeiten wir mit den Vorschulkindern mit dem Würzburger Modell. Dieses motivierende Übrungsprogramm dient der Förderung des phonologischen Bewusstseins in Verbindung mit Literatur und Textverständnis.

Zudem erleichtern wir den Übergang mit besonderen Aktionen, wie Schultüten basteln, Schulbesuch oder Schulranzen mitbringen. Das Sommerfest ist das offizielle Abschiedsfest für alle Schulkinder.

11 | Bauernhofwochenende für alle Familien
Bauernhof

Zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres fahren alle Familien auf ein Bauernhofwochenende, um sich kennen zu lernen und ein paar schöne gemeinsame Erlebnisse zu haben. Wir lassen uns zwei Tage und zwei Nächte mit Vollpension verwöhnen und erfreuen uns an Ponyreiten, Ausflügen und Lagerfeuer.